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Fachlehrerin: Frau Reißner

Erläuterungen und Beispiele finden Sie im Buch ² ab Seite 8. Eine zusammenfassende Darstellung über Mengenbeziehungen und Regeln befindet sich im Buch ¹ auf den Seiten 8/9.


Begriff Menge:

Der Begründer der Mengenlehre, Georg Cantor (1845-1918), beschrieb den Begriff Menge mit folgender Aussage:
"Eine Menge ist eine Zusammenfassung von bestimmten wohl unterschiedenen Objekten unserer Anschauung oder unseres Denkens, welche die Elemente der Menge genannt werden, zu einem Ganzen."

In der Mathematik gelten folgende Festlegungen:


Darstellung:

Aufzählung

Die Elemente der Menge werden in geschweifte Klammern gesetzt und durch Komma getrennt. Um bei Dezimalzahlen Verwechslungen mit dem Dezimalkomma zu vermeiden, kann auch ein Semikolon verwendet werden.
Beispiele:   A = {a, b, c}     B = {1, 2, 3, 5}

Beschreibung

Innerhalb der geschweiften Klammern wird eine Regel formuliert, mit deren Hilfe sich die Elemente der Menge bilden lassen bzw entschieden werden kann, ob ein Objekt zur Menge gehört oder nicht.
Beispield: C = {x | x ist eine Primzahl.}    D = {n | n ist eine gerade natürliche Zahl und größer als 0.}

Venn-Diagramm

Mit einem Venn-Diagramm lassen sich alle Beziehungen (Relationen) zwischen den betrachteten Mengen darstellen.

B ∩ D

Mengenoperationen:

Mengen lassen sich miteinander verknüpfen.

Beispiele: